Welches Lied sollten wir für unseren Hochzeitstanz nehmen?

Der Hochzeitstanz sollte sich mehr um Euch und Euer Lied drehen,

als um den Tanz.

Dieser magische Moment, wenn das Lied gespielt wird, das Ihr Euch ausgesucht habt, sorgt dafür, dass Ihr und Eure Gäste ihn nie mehr vergessen werdet. Lange schon muss es kein Wiener Walzer mehr sein. Zeigt uns Euer Lied und wir sagen Euch, welche Tänze wir darauf einstudieren können. 


Oft entscheiden sich unsere Hochzeitspaare auch für mehrere Titel, beispielsweise eine langsame Ballade zum Einlaufen, einen Titel, auf den sie gerne tanzen möchten und einen Song, der alle Gäste zum Eröffnen der Fläche einlädt und die Party starten lässt.


Gerne unterstützen wir Euch bei der Entscheidung und schneiden Euch die Musik so wie Ihr möchtet. 

Solltet Ihr keinen Titel haben, der Euch zusagt, helfen wir Euch sehr gerne und geben Euch Vorschläge. In solchen Fällen starten wir auch mit einem leichten Tanz und haben schon oft erlebt, dass der Tanzlehrer beim Betrachten des Paares auf verschiedene Songs merkt, bei welchem das Paar die größten Augen macht oder das schönste Lächeln im Gesicht hat. 


Beispiele der Hochzeitslieder unserer Paare


Autor: Christian Peteljak, ADTV Tanzlehrer

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Als Kevin Braun im Januar 2026 die Funktion des Beauftragten für HipHop im TAF Germany übernommen hat, stand von Beginn an eine klare inhaltliche Ausrichtung im Fokus: die strukturierte und zeitgemäße Weiterentwicklung des HipHop-Meisterschaftsbereichs mit dem Anspruch, diesen als führenden Wettbewerbsstandard in Deutschland zu etablieren. Die Arbeit erfolgt dabei bewusst im Team. In enger Zusammenarbeit mit den Chairpersons of Judges Anna Kettler, Georg Wondrak und Jenny Krogull-Grüter sowie dem Street-Dance-Ressortleiter Carsten Rott liegt ein zentraler Schwerpunkt auf der Sicherstellung einer unabhängigen und qualitativ hochwertigen Wertungsstruktur. Dazu zählt auch der gezielte Einsatz externer Wertungsrichter*innen sowie ausgewählter VIP-Judges, sofern diese durch Glaubwürdigkeit, fachliche Expertise und internationale Vergleichbarkeit das Ansehen der Veranstaltungen in der Szene nachhaltig stärken – insbesondere in den Bereichen Battles und Popping. Ergänzt wird diese Arbeit durch den engen Austausch mit dem Tanzschul-Team, insbesondere mit Chris Peteljak und Annabelle Lauterbach im HipHop-Bereich sowie Marina Kornath im Commercial-Bereich. Langfristig verfolgt Kevin das Ziel, eine klare inhaltliche Trennung zwischen HipHop und anderen Street-Dance-Tanzformen zu etablieren, die nicht auf den technischen Grundlagen von Bounce, Rocking und Groove basieren. Diese Differenzierung soll Transparenz schaffen, tänzerische Identitäten stärken und die Wertung fachlich klarer ausrichten. Gleichzeitig wird innerhalb der Turniere bewusst Raum für andere Ausdrucksformen geschaffen. In der vergleichsweise jungen Kategorie Commercial Dance erhalten Formationen eine eigenständige Plattform, die ihrer Ästhetik, Performance-Orientierung und Arbeitsweise gerecht wird. Die inhaltliche Entwicklung dieser Kategorie erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Marina und orientiert sich an klar definierten Kriterien, die Commercial Dance als eigenständige Disziplin innerhalb des Turnierkontextes positionieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Konzeption neuer Formate und Institutionen. Dazu zählen unter anderem PreChamps-Turniere sowie Maßnahmen zur gezielten Nachwuchsarbeit, die Tänzer*innen frühzeitig an Wettbewerbsstrukturen heranführen und Entwicklungsmöglichkeiten jenseits klassischer Meisterschaften bieten. In seiner Funktion betreut Kevin zudem die Disziplinen HipHop Battles und House Battles und begleitet deren strukturelle sowie inhaltliche Entwicklung innerhalb des Verbandes. Durch die enge Verzahnung von Verbandsarbeit, Szene-Know-how und praktischer Erfahrung entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der auf Klarheit, Fairness und langfristige Qualität im HipHop-Wettkampfbereich abzielt.
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